Mittwoch, 5. August 2015

Das Ultimatum...


Sich von Dingen und Gewohnheiten zu trennen ist nicht einfach. Das bedeutet Veränderung. Auch wenn wir wissen, dass uns Veränderung letztendlich nach vorne bringt ist der erste Schritt oft schwer. Viel bequemer wäre es in der gewohnten Situation zu verharren, auch wenn diese oft belastend ist. Der Schritt in die Ungewissheit verlangt MUT. Doch wie trainiert Mensch mutig sein?

Ich traue mich zu behaupten, dass ich oft schon extrem mutig war. Das hat mich weit gebracht. Und dann, wenn sich das Gefühl einstellt, dass es wieder an der Zeit ist einen Schritt nach vorne zu gehen, verlässt auch mich manchmal der Mut. Denn wenn ich mich verändere, dann muss mein Umfeld zwangsläufig nachziehen. Das ist wohl der Grund warum das Umfeld oft negativ auf Veränderungen reagiert. Alle müssen sich bewegen. Das macht auch mir manchmal Angst. Doch weiter zu kommen, bedarf Schritte nach vorne. Vielleicht landet man zunächst auf einem scheinbarren Irrweg und muss nochmal zurück schauen um den richtigen Weg zu finden. Vielleicht hilft ein Irrweg auch weiter, Solange man nicht in einem Irrgarten verharrt;-) Wie ich mir helfe, wenn mich der Mut verlässt? Wie ich meinen Mut trainiere? Ich tu es einfach, begebe mich absichtlich in unangenehme Situationen um zu trainieren. Mutig sein, trainiere ich auch beim Boxen. Da kriegt man auch mal eine ab, na und? das läuft doch im Leben auch mal so.

Wenn ich einen Schritt nach vorne wagen will, stelle ich mir selbst manchmal ein Ultimatum, setze mir ein Ziel. Wenn ich es wirklich will, dann setze ich es um, sonst war es das falsche Ziel oder ich wollte den schweren Weg nicht gehen. Dann braucht es ein kleineres Ziel, oder ein Nahziel. Für ein kleines Nahziel ist es leichter ein Ultimatum zu stellen. Doch wenn ich im Duden da so nachlese was andere unter einem Ulitmatum verstehen könnten (Noch schlimmer Wikipedia), weiß ich, dass ich das Wort für mich oft anderes verwende. Ich setzte eine Frist um ein Ziel zu erreichen. Fernab von Androhung shclimmer Strafen und Konsequenzen.

Warum das Ganze? Ich bin PR-Frau und setze mich tagtäglich mit Kommunikation auseinander. Tagtäglich wird mir bewusst: Auch wenn wir die gleiche Sprache sprechen prägen unsere Erfahrungen Wörter und deren Bedeutungen. Nicht alle kommunizieren in der exakt gleichen Sprache.
Mein Ulitmatum läuft ab. Ein weiteres Bild muss heute den Rahmen wechseln. So läuft meine Arbeitsmethode, die auch meinen Kunden, die beste Kommunikationsbetreeung bringt. Alles klar? Mehr erfahren? www.diecheckeria.com ;-) cu @ YIPPEECO (in Gründung)

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